Hinterzarten
Jubiläum und Abschied
Erntedank-Gottesdienste
Die Gemeinde Hinterzarten reicht von der Bundesstraße 31 im Norden bis kurz vor den Feldsee im Süden, im Osten vom Ufer des Titisees und hinauf nach Alpersbach und den Rinken im Westen. Die Pfarrei Hinterzarten hat ihre Ursprünge in der mittelalterlichen Wallfahrt zum Gnadenbild »Maria in der Zarten«, die die Besiedlung und Bewirtschaftung des unwirtlichen Hochmoores nach sich zog. 1800 wurde die Pfarrei durch die Verfügung Kaiser Josephs II von der Mutterpfarrei Breitnau abgetrennt und selbständig. Die Breitnauer Ortsteile Oberhöllsteig und Rösslewald gehören seither pfarreilich zu Hinterzarten, der Hinterzartener Ortsteil Bruderhalde am Westufer des Titisees hingegen zur Pfarrei Christkönig in Titisee. Die Pfarreien Hinterzarten und Breitnau gehören zusammen mit Titisee, Neustadt und Waldau zur Seelsorgeeinheit beim Titisee.
Durch die verkehrsgünstige Lage am oberen Ausgang des Höllentals und den Anschluss an das Eisenbahnnetz nahm Hinterzarten einen regen Aufschwung. Neben dem Kurbetrieb zeichnet sich der Ort vor allem durch seine einzigartige Lage im Feldberggebiet aus, die Erholungssuchende, Wanderfreunde und Freunde des Wintersports sehr schätzen. Markenzeichen der Gemeinde ist neben dem Zwiebelturm der Pfarrkirche die weithin sichtbare Adlersprungschanze, die Hinterzarten zu einem bekannten Schwarzwalddorf macht.
Pfarrbüro Hinterzarten
Mittwoch: 10:00 - 12:00 Uhr & 15:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 - 12:00 Uhr
Freitag: 15:00 - 17:00 Uhr



