
Das war die Herausforderung mit dem Regisseur P. W. Hermanns und Schauspieler Martin Wangler (Ackermann) und Sibylle Denker (Tod) an den Text herangingen. Das Ergebnis: Er hat nichts an Aktualität und Heftigkeit eingebüßt! Der Umgang des Menschen mit dem Tod hat sich seither zwar immer wieder verändert - geblieben aber ist das Unausweichliche.
Erleben Sie/Lassen Sie sich berühren von dem leidenschaftlichen, hitzigen Streitgespräch zwischen dem Ackermann und dem Tod, begleitet und untermalt von Vokalmusik, die unter die Haut geht.
„Der Ackermann und der Tod, ein Stück aus dem Leben heraus, das die große Frage nach dem Sinn des Lebens stellt, wenn einem das Liebste genommen wird; emotional, eindrucksvoll und nachdenklich interpretiert. Eine berührende Inszenierung, die - bei aller Dramatik - am Ende glaubende Zuversicht aufkeimen lässt. Eine Inszenierung, die ich gerne weiterempfehle. Danke allen Mitwirkenden, dass diese zutiefst christliche Botschaft viele erreichen kann!“
Erzbischof Stephan Burger
Das Projekt wird gefördert vom Landesverband freier Theater und der Erzbischof Hermann-Stiftung.
