Aktuelle Informationen zur Firmung
Die Firmpatin/der Firmpate hat eine ähnliche Aufgabe wie die Taufpatin/der Taufpate. Sie/Er soll Dich auf deinem Lebens- und weiteren Glaubensweg begleiten. Sie/Er soll Ansprechpartnerin/Ansprechpartner sein in den damit zusammenhängenden Fragen, um so Deinen weiteren Lebensweg unterstützend zu begleiten.
Die Firmpatin/der Firmpate selbst muss getauft und gefirmt und Mitglied der katholischen Kirche sein sowie mindestens 16 Jahre sein. Empfohlen wird, dass dein Taufpate/deine Taufpatin auch das Firmpatenamt übernimmt. Es ist aber keine nachdrückliche Verpflichtung.
Darüber hinaus ist es sicherlich auch wichtig, wenn die Firmpatin/der Firmpate eine Person ist, zu der Du mit deinen persönlichen Fragen kommen kannst. Kriterien könnten sein:
Die Firmpatin/der Firmpate selbst muss getauft und gefirmt und Mitglied der katholischen Kirche sein sowie mindestens 16 Jahre sein. Empfohlen wird, dass dein Taufpate/deine Taufpatin auch das Firmpatenamt übernimmt. Es ist aber keine nachdrückliche Verpflichtung.
Darüber hinaus ist es sicherlich auch wichtig, wenn die Firmpatin/der Firmpate eine Person ist, zu der Du mit deinen persönlichen Fragen kommen kannst. Kriterien könnten sein:
- Zu wem habe ich so viel Vertrauen, dass ich sowohl mit allgemeinen Fragen meines Lebens als auch mit Fragen des christlichen Glaubens zu ihm kommen kann?
- Zu welchem Menschen aus meinem Bekannten- und Freundeskreis habe ich eine solche Beziehung?
- Wer könnte für mich die Person sein, die mir meinen Rücken stärkt und hinter mir steht?
Bitte gebe den folgenden Abschnitt an deinen Paten / deine Patin weiter.
__________________________________________________________________________
Liebe Firmpatin, lieber Firmpate,
als Sie gebeten wurden, die Aufgabe der Firmpatin/des Firmpaten zu übernehmen, haben Sie „Ja“ gesagt. Nun fragen Sie sich vielleicht, was das konkret bedeutet.
Am Firmtag ist es Ihre Aufgabe, im Gottesdienst hinter Ihrem Patenkind zu stehen, wenn dieses vom Firmspender gefirmt wird. Sie legen dabei dem Jugendlichen Ihre Hand auf die Schulter als ein Zeichen, dass Sie da sind und da sein werden für Ihr Patenkind.
Mit diesem Zeichen kommt das zum Ausdruck, was das Patenamt bedeutet: Sie sollen den Jugendlichen auf seinem weiteren, auch religiösen Lebensweg begleiten und Ansprechpartnerin/Ansprechpartner sein für die Herausforderungen unserer Zeit.
Es wäre schön, wenn Sie gerade für Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach Gott und dem eigenen Ringen um den Glauben offen wären.
Wir danken Ihnen, dass Sie diese Aufgabe übernehmen und grüßen Sie ganz herzlich
Andreas Alt, Pastoralreferent
Wir danken Ihnen, dass Sie diese Aufgabe übernehmen und grüßen Sie ganz herzlich
Andreas Alt, Pastoralreferent








